Preisgünstiger Wohnraum in Spannungsfeld zwischen Wohnraumpolitik und Innenentwicklung.
FSU
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FSU
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CH
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Rheinfelden/Aargau
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ZLB: Kws 155 ZB 7230
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Abstract
Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Die Verfügbarkeit von Wohnraum wird über den privaten Wohnungsmarkt geregelt. Um Wohnraum für sämtliche Zielgruppen bereitzustellen interveniert die öffentliche Hand im Wohnungsmarkt. Mitunter mittels Fördermittel explizit für Genossenschaften und gemeinnützigen Stiftungen soll es weiterhin ausreichend Wohnraum für alle geben. Hierfür stehen den Behörden verschiedene Instrumente zur Verfügung. Die unterschiedlichen Ansätze der Städte Basel und Zürich zeigen, wie in den Wohnungsmarkt eingegriffen werden kann. Die Rolle von Stiftungen innerhalb der Strategien ist dabei unterschiedlich - und damit ihre Zielführung.
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Collage : Zeitschrift für Planung, Umwelt und Städtebau
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Nr. 2
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S. 26-29