Aufwertung verkehrsferner Regionen durch neue Formen der Telekommunikation? Vortrag im Rahmen des 17. Wissenschaftlichen Kontaktseminars mit dem Rahmenthema "Schwachstellen der Verkehrsbedienung" am 4.10.1984 in Hinterzarten.
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SEBI: 85/1898-4
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Nach einer einleitenden Begriffsbestimmung von Telekommunikation und verkehrsferner Region versucht der Verfasser aufgrund der philosophischen Parabel Schopenhauers von den Stachelschweinen seine eigene Auffassung zum Dispersionspotential der Telekommunikation darzulegen. Raumordnungspolitik hat für ihn in diesem Zusammenhang die Funktion, eine "mäßige Entfernung voneinander" zu gewährleisten. "Versteht man unter Aufwertung verkehrsferner Räume eine Attraktivitätssteigerung derselben in der Weise, daß Menschen verstärkt in diesen Räumen leben wollen, so ist es bei Unterstützung durch geeignete politische Steuerungsinstrumente sehr wahrscheinlich, daß dieses Potential auch tatsächlich genutzt wird. Damit diese Nutzung nicht in Zerstörung natürlicher Lebensgrundlagen umschlägt, ist darüber hinaus auch eine sehr sorgfältige räumlich integrale Flächennutzungsplanung notwendig, die mit dem Ausbau der Telekommunikationsnetze abzustimmen ist" (S. 15). im/difu
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Telekommunikation, Verkehrsbedienung, Peripherraum, Problemraum, Regionale Disparität, Regionalpolitik, Raumordnung, Wirtschaftspolitik, Verkehr, Standorttheorie, Medien, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien
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Basel: (1985), 16 S.
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Telekommunikation, Verkehrsbedienung, Peripherraum, Problemraum, Regionale Disparität, Regionalpolitik, Raumordnung, Wirtschaftspolitik, Verkehr, Standorttheorie, Medien, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien
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Diskussionspapier; 85/6