Die Sozialstaatlichkeit hat deutlichen Vorrang. Das Prinzip der Gemeinnützigkeit steht nicht in Frage. Schneider - Auch freie Wohnungswirtschaft zahlt keine Steuern.

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SEBI: Zs 631-4
BBR: Z 492
IRB: M 66

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Zusammenfassung

Die Bundesregierung strebt einerseits die Einführung der sozialen Wohnungsmarktwirtschaft an, andererseits wird der Bestand öffentlich geförderter Wohnungen bis 1995 auf die Hälfte schrumpfen. Die Wohnungsgemeinnützigkeit hat dadurch besondere Aktualität gewonnen, weil im Zuge der verstärkt marktorientierten Wohnungspolitik eine sichere soziale Abstützung für einkommenschwache Haushalte und sozial nicht akzeptierte Wohnungssuchende notwendig wird. Die soziale Solidarität wird durch gemeinnützige Wohnungsunternehmen gewährleistet. hg

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Politik, Wohnen/Wohnung, Wohnungsbau, Wohnungswirtschaft, Marktwirtschaft, Wohnungsversorgung, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Gemeinnützigkeit, Wohnbevölkerung, Sozialstruktur, Bundesministerium, Wohnungspolitik

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Wohnungswirtschaftliche Informationen, Hamburg (1983)Nr.24, S.1-2

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Politik, Wohnen/Wohnung, Wohnungsbau, Wohnungswirtschaft, Marktwirtschaft, Wohnungsversorgung, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Gemeinnützigkeit, Wohnbevölkerung, Sozialstruktur, Bundesministerium, Wohnungspolitik

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