Textilindustrie und Staat in Westfalen 1914-1933.
Steiner
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Steiner
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DE
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Stuttgart
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ZLB: Zs 790-107
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DI
S
S
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Abstract
Die negativen sozialen Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise und deren Bekämpfung gingen mit der Demontage des demokratischen und sozialen Systems von Weimar einher und kamen damit Bestrebungen entgegen, den Staat in autoritärer Weise umzuformen. Ziel der Studie ist es, am Beispiel der westfälischen Textilindustrie zu hinterfragen, welchen Anteil die Unternehmer Westfalens an diesem Prozeß hatten. Auch wenn der Autor den Unternehmern keine direkte Verantwortung zuspricht, ist es das Anliegen der Arbeit, die Chancen einer demokratischen Krisenbewältigung zu erörtern, die nur über eine Kooperation von Staat und Arbeiterschaft machbar war. Die Studie geht chronologisch vor und beschränkt den Untersuchungszeitraum auf die Zeit vom 1. Weltkrieg bis in die frühen 30er Jahre, wobei die Betrachtung der NS-Zeit,in der sich die Wirtschaftspolitik an ideologischen- politischen anstelle von ökonomischen Kriterien orientierte, ausgeschlossen bleibt. sosa/difu
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289 S.
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Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte; Beih. 107