Integration Sozialer Indikatoren in ökonometrische Modelle. Kritik und Modifikation der Spezifikation von Arbeitsmarktmodellen.
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SEBI: 81/1420
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DI
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Abstract
In der Bundesrepublik Deutschland wird die Arbeitsmarktsituation von allen gesellschaftlichen Gruppen, wenn auch mit unterschiedlichen Argumenten, als problematisch angesehen. Bei der hergebrachten Messung der wirtschaftlichen Entwicklung, d.h. "Ökonometrie" - und den daraus abgeleiteten Wirtschaftsprognosen - werden die sozialen Tatbestände, welche keinen Ausdruck in ökonomischen Statistiken finden, nicht berücksichtigt. Damit greifen oft die wirtschaftspolitischen Maßnahmen und Steuerungen fehl. Die Erklärung sozialer Probleme der von Arbeitslosigkeit betroffenen Personen weist eventuell einen neuen wirtschafts- und sozialpolitischen Lösungsweg zur strategischen Krisenbewältigung. Die Studie versucht die nicht monetären Faktoren, welche den Begriff "Arbeitslosigkeit" auch ausmachen, so zu unterteilen, daß er in das Wirkungsgefüge ökonometrischer Modelle eingebaut werden kann, um die geplanten ökonomischen Eingriffe auf ihre soziale Wirkung hin besser einschätzen zu können. ed/difu
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Sozialindikator, Ökonometrie, Arbeitsmarktmodell, Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeit, Wirtschaftspolitik, Theorie, Methode
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Göttingen:Vandenhoeck & Ruprecht (1980), 286 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Darmstadt 1978)
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Sozialindikator, Ökonometrie, Arbeitsmarktmodell, Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeit, Wirtschaftspolitik, Theorie, Methode
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Beiträge zur ökonomischen Forschung; 10