Greening household behaviour. Overview from the 2011 survey.

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Paris

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ZLB: Kws 298/19

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Abstract

Die Verbrauchs- und Verhaltensmuster der privaten Haushalte haben tiefgreifende Auswirkungen auf den Bestand an natürlichen Ressourcen und die Umweltqualität. Daher haben die Regierungen der OECD-Länder eine Vielzahl von Maßnahmen eingeführt, die die Verbraucher dazu bewegen sollen, bei ihren Kaufentscheidungen und ihrem Verhalten Umwelteffekte stärker zu berücksichtigen. Unter den in jüngerer Zeit in diesem Bereich eingeführten Maßnahmen sind u.a. die Abschaffung der herkömmlichen Glühbirne, die Einführung eines Energieausweises für Wohngebäude sowie die Steuervergünstigungen für die Anschaffung von mit alternativen Kraftstoffen betriebenen Fahrzeugen zu nennen. Um die Regierungen in ihrem Bestreben zu unterstützen, ökologisch nachhaltigere Konsumgewohnheiten zu fördern, liefert die hier vorgestellte neue OECD-Haushaltserhebung Erkenntnisse darüber, welche Maßnahmen sich tatsächlich auszahlen und welche Faktoren das Verhalten der Verbraucher beeinflussen. Dabei wird das Augenmerk auf fünf Bereiche gerichtet: Wasserverbrauch, Energieverbrauch, Verkehrsmittelwahl, Konsum von Biolebensmitteln sowie Abfallaufkommen und Recycling. In der Publikation werden die wichtigsten Ergebnisse der Analyse der Umfrage sowie die sich daraus für die Politik ergebenden Konsequenzen dargelegt. Sie gründet sich auf die Antworten von über 10 000 Haushalten in zehn OECD-Ländern.

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303 S.

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OECD Studies on environmental policy and household behaviour