Die hannoverschen Judenhäuser. Zur Situation der Juden in der Zeit der Ghettoisierung und Verfolgung 1941 bis 1945.

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SEBI: 88/2439

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Die Literatur über die Judenverfolgung im Nationalsozialismus weist noch Lücken auf.Sie orientiert sich im wesentlichen an den großen Ereignissen, stellt die wirtschaftliche und soziale Diskriminierung mit den Rassengesetzen und deren direkte Folgen, die Vernichtung der Juden, in den Mittelpunkt ihrer Analysen.In dieser Betrachtungsweise bleiben die Einzelschicksale und die Auswirkungen der antijüdischen Maßnahmen auf der Strecke.In der Untersuchung wird die allgemein aufgearbeitete Gesetzgebung konkretisiert und somit beschrieben, wie der Einzelne durch eine Anordnung zerstört werden konnte und wurde.Nach einer kurzen allgemeinen Darstellung der sich seit 1933 immer mehr verschlechternden jüdischen Wohnverhältnisse werden am Beispiel Hannover Einzelschicksale ausführlich dargestellt. sg/difu

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Jude, Judenverfolgung, Getto, Wohngebäude, Deportation, Nationalsozialismus, Mietwesen, Wohnungswesen, Soziographie, Verwaltung, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Hildesheim: Lax (1987), VIII, 294 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Jude, Judenverfolgung, Getto, Wohngebäude, Deportation, Nationalsozialismus, Mietwesen, Wohnungswesen, Soziographie, Verwaltung, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens; 101