MHRG § 2 - Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Inklusivmiete. OLG Stuttgart, Rechtsentscheid v.13.7. 1983 - 8 RE Miet 2/83.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Haben die Parteien als Mietentgelt ohne nähere Bestimmung einen einheitlichen Betrag (Inklusivmiete) vereinbart, so werden dadurch im Regelfall auch die an sich umlagefähigen Betriebskosten mit abgegolten, die im Außenverhältnis vom Vermieter getragen werden. Soll auf der Grundlage eines Mietspiegels ein solches Entgelt bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete erhöht werden und weist der Mietspiegel nur die ortsübliche Nettomiete aus, so kann das Entgelt im Sinne des § 2 MHRG in der Weise festgestellt werden, dass zu ihr ein Zuschlag in Höhe der tatsächlichen auf die Wohnung entfallenden Betriebskosten, soweit sie den Rahmen des Üblichen nicht überschreiten, hinzugerechnet wird. -y-

Description

Keywords

Baurecht, Recht, Wohnung, Mieterhöhung, Mieterschutzrecht, Mietpreis, Mietspiegel, Betriebskosten, Rechtsprechung, Rechtsentscheid, OLG-Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 36(1983)Nr.41, S.2329-2331, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Baurecht, Recht, Wohnung, Mieterhöhung, Mieterschutzrecht, Mietpreis, Mietspiegel, Betriebskosten, Rechtsprechung, Rechtsentscheid, OLG-Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries