Wasserstadt Berlin. Entwicklungsräume, Potentiale, Standorte, Visionen, Dossiers. Bericht Bd. 1-5.
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DE
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Berlin
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ZLB: 99/2033-1.-5.-4
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Abstract
Die Studie "Wohnungsbaupotentiale an Berliner Gewässern" ist im Jahr 1998 erarbeitet worden. Das in fünf Teilen vorgelegte Gutachten umfaßt eine Recherche, Analyse und Dokumentation der für den Wohnungsbau geeigneten Flächen an Berliner Gewässern und konkretisiert damit Überlegungen zur Entwicklung eines Leitbild für Berlins Zukunft als Wasser-Stadt. Die Bandstruktur von Spree, Dahme und Havel ist prädestiniert, neue Wohnquartiere am Wasser in unterschiedlichen Nachbarschaften, vom grünen Vorort bis in unmittelbare Zentrumslage, in die Stadt einzufügen, Lücken und Brüche im Stadtgefüge zu schließen und damit auch eine Abwanderung aus der Kernstadt ins Umland zu bremsen. Das ermittelte Flächenpotential von mehr als 500 ha verteilt sich auf 188 Standorte, das Größenspektrum der bebaubaren Fläche variiert dabei zwischen Baulücke und Stadtteil. Da einige Standorte für anderslautende bezirkliche Planungsziele vorgesehen, bei anderen als Kleinststandorte in landschaftlich reizvoller Lage von einer "eigendynamischen" Entwicklung ausgegangen werden kann, wurden schließlich 35 ausgesuchte Standorte, überwiegend gelegen in Köpenick (Altstadt), Spandau und Treptow, tiefer untersucht. Die Möglichkeit, an diesen Standorten mit überdurchschnittlich guten Erschließungs- und Lagebedingungen ca. 6.900 WE zu realisieren, machen allerdings eine Nutzungsverlagerung mit Beräumungs-, Abriß und Entsiegelungsmaßnahmen, teilweise eine Altlastenuntersuchung, Maßnahmen zur inneren Erschließung und eine Neuparzellierung erforderlich. goj/difu
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ca. 600 S.