Das Planungs-Paradoxon - zu viele Baulücken und zu wenige Bauplätze. Erfahrungen und Konsequenzen aus Rottenburg am Neckar 1980 bis 2005.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die Stadt Rottenburg am Neckar mit derzeit rund 43.000 Einwohnern hatte in den letzten 20 Jahren ein Bevölkerungswachstum von rund 12.000 Einwohnern zu verzeichnen. Infolge der in Eingemeindungsverträgen zugesicherten Eigenentwicklung für jeden der 17 Stadtteile wurden neue Baugebiete mit rund 2500 Bauplätzen auf rund 300 Hektar entwickelt. Doch Baulückenbesitzer zur Bebauung zu bewegen, erwies sich als schwierig. 52 Prozent aller Baulücken existieren seit über 30 Jahren. Aufgrund der Ergebnisse der Baulückenuntersuchung wurden auf Beschluss des Gemeinderates planerische und politische Konsquenzen gezogen, die in dem Beitrag beschrieben werden: 1. Aktivierung bestehender Baulücken durch Eigentümeranschreiben, Tauschangebote sowie die Errichtung einer Baulandbörse. 2. Mobilisierung von Innenbereichsgebieten durch Aufstellen oder Änderung von Bebauungsplänen, vorhabenbezogenen Bebauungsplänen sowie städtebaulichen Verträgen. 3. Veränderte Bodenordnungsverfahren. Darüber hinaus leistet die seit Beginn der 1980er Jahre begonnene Stadt- und Dorferneuerung einen großen Anteil bei der Innenentwicklung. difu
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Die Gemeinde
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Nr. 3
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S. 111-116