Statuserhebung zur Handhabung der Direktvermarktung am Beispiel verschiedener Betriebe im oberbayerischen Raum.

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München

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ZLB: 97/3983

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DI

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Abstract

Handwerk und Handel sind bei Produktion und Verkauf von Lebensmitteln mit einer Vielzahl von gesetzlichen Vorschriften und Verboten belegt, die dem Verbraucher hygienische und damit gesundheitliche Sicherheit gewährleisten sollen. Entsprechend dem ständig steigenden Niveau der Hygieneansprüche unserer Gesellschaft unterliegen diese Bestimmungen einer fortlaufenden Kontrolle und Anpassung. Gleichzeitig entwickelte sich in den letzten Jahren durch zunehmenden Abbau der Subventionierung und den dadurch starken Einkommensrückgang in der Landwirtschaft ein über lange Zeit in Vergessenheit geratener Betriebszweig neu: die Direktvermarktung. Das "Einkaufen auf dem Bauernhof" erfreut sich zunehmender Beliebtheit, zumal hier der Landwirt in eigener Person für die Qualität seiner Produkte bürgt und der Verbraucher den Herkunftsort der erworbenen Lebensmittel selbst in Augenschein nehmen kann. Es wird zunächst ein Überblick über bestehende Rechtsgrundlagen zur Direktvermarktung gegeben. Anhand vorgenommener Untersuchungen im oberbayerischen Raum wird gezeigt, wie sich die Direktvermarktung in der Praxis darstellt. Im Schlußteil werden die theoretischen Grundlagen mit den gegenwärtigen Praktiken verglichen. 70 Fragebögen wurden an Landwirtschaftsbetriebe in Oberbayern verschickt und davon 56 beantwortet und ausgewertet. sg/difu

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90 S.

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