Die geplanten Endlagerbergwerke Gorleben und Konrad.
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Zusammenfassung
Die Erarbeitung praxisgerechter Endlagerungsbedingungen und die Festlegung von Rahmenbedingungen für die Planung und Erkundung der Endlager Gorleben und Konrad erfolgt auf der Basis einer vollständigen Erfassung und endlagergerechten Kategorisierung der radioaktiven Abfälle. Die Arbeiten führten dazu, dass etwa 95 % des anfallenden Abfallvolumens auch für die Endlagerung in der Schachtanlage Konrad vorgesehen ist. Die Projekte Gorleben und Konrad werden weitgehend planmäßig fortgeführt. Die terminlichen Auswirkungen einer für den Nachweis der langfristigen Sicherheit des geplanten Endlagerbergwerkes Konbrad notwendigen Tiefbohrung konnten so begrenzt werden, dass weiterhin mit dem Betriebsbeginn im Jahre 1989 zu rechnen ist. Die heute angewandten Störfallbetrachtungen zum Nachweis der Langzeitsicherheit von Endlagern sind so gut begründet und führen zu so geringen Dosisbelastungen, dass auch dieser Aspekt der Endlagerung als grundsätzlich gelöst angesehen werden kann.
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Abfallbeseitigung, Entsorgung, Atomabfall, Endlagerung, Terminplanung, Sicherheitskonzept, Störfallanalyse, Abfall
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Technische Mitteilungen, Essen 78(1985), Nr.3, S.136-143, Abb., Tab., Lit., Grundr.
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Abfallbeseitigung, Entsorgung, Atomabfall, Endlagerung, Terminplanung, Sicherheitskonzept, Störfallanalyse, Abfall