Die Ränder der Schönheit und die Schönheit der Ränder, oder wo beginnt die Peripherie?

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IRB: Z 271

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Der Mythos, der auch heute noch mit der Stadt Dresden in Verbindung gebracht wird, spricht von einer Stadt der Kunstdenkmäler. Doch die städtebauliche Realität nach dem Fall der Mauer ist keinesfalls idyllisch. Zwar stehen Oper, Zwinger, Theaterplatz und nicht zuletzt die Stadtsilhouette an der Elbe für eine ungebrochene, bauhistorische Tradition. Doch in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums ist heute eine völlig banale Nachkriegsarchitektur prägend. Nach dem Fall der Mauer wird die Frage "Wie wird weitergebaut?" immer dringlicher. Der Autor untersucht drei paradigmatische Stadtviertel, die Friedrichstadt. die Pirnaische Vorstadt und das Gebiet des Packhofs und versucht aus denkmalpflegerischer Perspektive unverrückbare Konstanten der Dresdener Stadtstruktur herauszuarbeiten. (kg)

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S.14-20

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