Die demographische Krise. Eine integrative Theorie der Bevölkerungsentwicklung.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2001/559

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DI

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Abstract

Bevölkerungsentwicklung ist nicht unser Schicksal, sondern gestaltbar, lautet die Kernthese. Wir müssen uns nicht zwangsläufig auf eine alternde, kinderarme und multikulturelle Gesellschaft zubewegen. Der Autor zeigt, dass die Hauptakteure des demographischen Wandels nicht allein die Regierungen sind, sondern dass dieser vielmehr durch ökonomische, soziale, kulturelle und medizinische Faktoren mitbestimmt wird. Neben Familien-, Frauen- und Migrationspolitik geht maßgeblicher Einfluss von denjenigen aus, die sich für Kinder entscheiden. difu

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489 S.

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