Best-Practice. Bürgerbeteiligung in der Windenergie.
Kohlhammer
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kohlhammer
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
0342-5592
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 750 ZB 6805
BBR: Z 477
BBR: Z 477
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
"Not in my Backyard!" Jedermann möchte sauberen Strom, allerdings unter der Bedingung, dass dieser möglichst weit weg produziert wird. Gemeint ist mit dieser Devise, dass Bürger die Erneuerbaren Energien durchaus befürworten, sich jedoch mit aller Kraft gegen Windkraftanlagen in ihrer Umgebung wehren. Aufgrund dieser Einstellung sind die Bürger in den Planungs- und Genehmigungsverfahren von Windkraftanlagen nicht nur formell zu berücksichtigen, sondern insbesondere auch auf informellem Wege. Bürgerbeteiligung sollte durchaus ernst genommen werden. Der Begriff kann als solcher jedoch sehr missverständlich sein, da "Beteiligung" auf ein Entscheidungsrecht schließen lässt. Es geht dabei vielmehr um ein Recht auf Information. Dies muss im Voraus gegenüber den Bürgern klar kommuniziert werden. Der Beitrag konzentriert sich auf die Erfolgsfaktoren und Methoden sowie deren Zusammenspiel im Rahmen der informellen Bürgerbeteiligung.
Description
Keywords
Journal
Verwaltungsrundschau
item.page.issue
Nr. 12
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 407-414