Zielgruppenorientierte Regionalentwicklung. Wirtschaftsförderung in der Marktwirtschaft.
Schwarz
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1993
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Schwarz
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Göttingen
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 95/2036
BBR: B 12 631
BBR: B 12 631
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Nicht wirtschaftsfördernde Institutionen, sondern Unternehmen schaffen und erhalten auf Grund ihrer Entscheidungen Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze. Für diese soll die Wirtschaftsförderung die erforderlichen Rahmenbedingungen und Infrastrukturvoraussetzungen schaffen und aus Gründen knapper Ressourcen und zwecks Effizienz auf Unternehmen mit den größten Entwicklungschancen zielgerichtet sein. Voraussetzung sind gute Informationen, die im engen Kontakt von Region und Unternehmer gewonnen werden: Welches sind entwicklungsstarke Unternehmen/Branchen (Zielgruppenanalyse)? Welche Standortvorteile besitzt die Region (Standortanalyse)? Wo bestehen für die erwünschten Unternehmen die größten Engpässe (Engpaßanalyse)? Auf dieser Basis stellt die Wirtschaftsförderung ihr Handlungskonzept zusammen. Den Prozeß der Konzeptionsfindung und der Umsetzung im Dialog mit den Zielgruppen stellt der Verf. ausführlich an Hand von Beispielen dar. Auch in Ostdeutschland und Osteuropa, wo Wirtschaft und Infrastruktur große Defizite aufweisen, erreichen zielgerichtete Fördermaßnahmen mehr als ungezielte großflächige Standortverbesserungen. Wegen ihrer "Ortsnähe" eignen sich Regionen und Kommunen am besten zur Organisation der Wirtschaftsförderung. - Blach
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
65 S.