Planungsunterlagen und Bürgerbeteiligung. Die Prognostizierbarkeit der Eindruckswirkungen von Wohnarealen im Planungsstadium.
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1985
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SEBI: 85/4680
IRB: 70FRA
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Zusammenfassung
Welche Eindruckswirkungen hinterlassen Wohngebiete im Planungsstadium auf den im Prognostizieren ungeübten Laien und können Planungsunterlagen dazu eine Prognosehilfe bieten? Diesem Thema der "psychologischen Ökologie", die versucht, durch Einbringen psychologischer Erkenntnisse die Stadtgestaltung zu optimieren, ist die empirische Untersuchung gewidmet. Damit soll die in der Novelle des Bundesbaugesetzes 1977 geforderte Verbesserung der Bürgerbeteiligung unterstützt werden. Der Band stellt dazu den Untersuchungsansatz vor, beschreibt die Wohnareale (12 Gebiete in Erlangen und Nürnberg) sowie den Untersuchungsablauf, Datenaufbereitung und die Befunde. Ein Ergebnis der Analyse zeigt, daß die rechtlich vorgeschriebene Darstellungsart der Pläne die Prognosegüte bei der Vorhersage durch Laien einschränkt. sch/difu
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Weinheim: Beltz (1985), 128 S., Abb.; Lit.
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Beltz-Forschungsberichte