Genderranking deutscher Großstädte 2013.
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 740/155:3.2013
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EDOC
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Abstract
Frauen sind auch im Jahr 2013 in den Führungsämtern deutscher Großstädte unterrepräsentiert. Das Genderranking der Heinrich-Böll-Stiftung belegt einen entsprechend hohen Nachholbedarf in den untersuchten Kommunen, aber auch gewaltige Unterschiede zwischen dem Erst- und Letztplatzierten der Liste. Deutlich wurde auch: Gesetzliche Frauenquoten für die Kommunalparlamente könnten die Geschlechterparität schneller herbeiführen. Geschlechtergerechtigkeit in den Räten ist meistens Voraussetzung für ein ausgewogeneres Geschlechterverhältnis in den kommunalen Führungspositionen.
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21 S.
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Schriften zur Demokratie; 35