Partizipative Gewässerbewirtschaftung auf lokaler Ebene im Kontext der Wasserrahmenrichtlinie.
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DE
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Freiburg/Breisgau
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Bei der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie auf der lokalen Ebene stellen sich Fragen: Wer sind die lokalen Akteure bei der Gewässerbewirtschaftung und welche Interessen verfolgen sie? Welche Konfliktlagen ergeben sich daraus und wie wirken sich diese Konflikte auf Beteiligungsprozesse aus? Welche Faktoren sind zur Steuerung dieser Beteiligungsprozesse relevant? Die Arbeit hat dieses Problemfeld aufgegriffen und entwickelt anhand von Beteiligungsprozessen eine gegenstandsbezogene Theorie in der Tradition der grounded theory methodology, auf deren Basis am Ende Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der WRRL auf lokaler Ebene abgeleitet werden. Theoretisch ordnet sich die Arbeit der Politischen Geographie im Bereich der handlungsorientierten geographischen Konfliktforschung zu. Insgesamt wurden drei Teilstudien durchgeführt: Die erste, das Bürgerbeteiligungsprojekt "Unsere Dreisam - Zukunft Dreisam" nach dem Paradigma der interaktiven Sozialforschung auf rein lokaler Ebene. Die zweite Fallstudie, die "Vorgezogene aktive Öffentlichkeitsbeteiligung zur Umsetzung der WRRL im Bearbeitungsgebiet Hochrhein" wurde vom Regierungspräsidium Freiburg auf regionaler Ebene durchgeführt und nach dem Paradigma der qualitativen Sozialforschung wissenschaftlich begleitet. Bei der dritten Teilstudie wurden Fragebögen einer schriftlichen Befragung ausgewertet, die im Rahmen der DWA-Arbeitsgruppe "Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie" erhoben wurden.
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XXI, 506 S., Anh.