Sozialer Besitzstand und gescheiterte Sozialpartnerschaft. Sozialpolitik und Gewerkschaften im Saarland 1945 bis 1955.

Saarbrücker Druckerei und Verlag
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Saarbrücken

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ZLB: 97/983

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DI
S

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Abstract

Am 23. Oktober 1955 erfolgte die Abstimmung über das Saar- Statut - das Saarland trat in zwei Stufen 1957 und 1959 der Bundesrepublik Deutschland bei. Die Emotionalisierung und Polarisierung über die Beitrittsfrage der vorausgehenden zehn Jahre spiegelt sich in den zeitgenössischen Quellen wider, so auch in den Akten der Verbände und Interessenvertretungen, der Parteien und Gewerkschaften. Die Studie arbeitet die Sozialpolitik der Ära Hoffmann (Ministerpräsident des Saarlandes 1947-1955) unter dem Einfluß der französischen Besatzungspolitik beschreibend und analysierend auf und berücksichtigt globale politische Zusammenhänge. Die Gestaltung der Sozialpolitik, insbesondere der Sozialversicherung, der Familienpolitik, der Kriegsopferversorgung und der betrieblichen Mitbestimmung, sowie die Aktivitäten ihrer Entscheidungsträger und die Frage nach einer politischen Selbständigkeit des Saarlandes in dieser Frage werden diskutiert. Die Verflechtung der oppositionellen Kräfte der Gewerkschaften, deren Entwicklung und Struktur von 1945 bis 1955 geschildert wird, mit den pro-deutschen Parteien wird aufgedeckt; Konflikte sozialer Tradition und Wünsche im Saarland werden aufgezeigt. Im Anhang ca. 70 Kurzbiographien maßgeblicher Persönlichkeiten. hen/difu

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584 S.

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Veröffentlichungen der Kommission für saarländische Landesgeschichte und Volksforschung; 28