Wie krank ist unser Wasser? Die Gefährdung des Trinkwassers. Sachstand und Gegenstrategien.
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1981
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SEBI: 82/603
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Zusammenfassung
Geldbeträge in Millionenhöhe wurden in den letzten Jahren zur Sanierung unserer Gewässer ausgegeben. Man schätzt allein die Kosten für den forcierten Kläranlagenbau auf 20 Mrd. DM. Auf den ersten Blick hat sich vieles verbessert. Doch bei genauerem Hinsehen muß man feststellen, daß auf entscheidenden Gebieten des Gewässerschutzes Maßnahmen nur oberflächlich durchgeführt werden. Die Qualität unserer Gewässer ist zwar in Eigenschaften, die unmittelbar wahrnehmber sind, (wie Geruch oder Aussehen) verbessert worden; dem entgegen haben sich jedoch die vielen unsichtbaren Gefahren und Belastungen durch Verschmutzungen insbesondere seitens der Großindustrie gehalten oder haben sogar stellenweise rapide zugenommen auch bei bisher intakten unbelasteten Grundwassergebieten. Je schlechter die Qualität unserer Gewässer ist, desto schlechter ist auch unsere Trinkwasserqualität. Kein Wasserwerk der Bundesrepublik Deutschland kann unter den gegenwärtigen Umständen die in die Gewässer abgeleiteten Schadstoffe vollständig entfernen. Vielen Bürgern an Rhein und Main ist diese Tatsache seit langem bekannt, da "schlechtes" Trinkwasser auch häufig schlecht schmeckt. Aber es ist nicht das Geschmacksproblem allein, das Sorge bereiten muß. Es sind die Schadstoffe, die bis ins Trinkwasser gelangen beziehungsweise gelangen können und die wir zumeist nicht schmecken. Welche Gefahren bestehen langfristig, und wie lassen sich Risiken verringern? Diese Fragen werden schwerpunktmäßig in diesem Band behandelt. difu
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Freiburg/Breisgau: Dreisam (1981), 123 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.; Lagepl.
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Serie/Report Nr.
Öko-Magazin; 4Argumente BBU; 1