Art. III Abs.1 III. MietRÄndG, § 546 ZPO. Beschluß des OLG Karlsruhe v. 7.7.1981 - 3 REMiet 3/81.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1039
SEBI: Zs 818-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Voraussetzungen für die Einholung eines Rechtsentscheids wegen Abweichung von einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs oder eines Oberlandesgerichts sind nicht gegeben, wenn das Landgericht den Rechtsstreit auch ohne Beantwortung der streitigen Rechtsfrage in dem von ihm für richtig gehaltenen Sinne entscheiden kann. Über die Auslegung einer einzelnen Vertragsbestimmung kann nur dann ein Rechtsentscheid entlassen werden, wenn es sich um eine typische, häufig wiederkehrende Klausel handelt. Die Voraussetzung der grundsätzlichen Bedeutung als Zulässigkeitsmerkmal ist vom OLG in eigener Zuständigkeit zu prüfen. -y-

Description

Keywords

Baurecht, Wohnungsrecht, Wohnraum, Rechtsentscheid, Zivilprozessordnung, Zivilprozessordnung, Rechtsprechung, Vorlagebeschluss, Gerichtsentscheidung, Mietvertrag, Zulässigkeit

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Zeitschrift für Miet- und Raumrecht 35(1982)Nr.11, S.344-345, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Baurecht, Wohnungsrecht, Wohnraum, Rechtsentscheid, Zivilprozessordnung, Zivilprozessordnung, Rechtsprechung, Vorlagebeschluss, Gerichtsentscheidung, Mietvertrag, Zulässigkeit

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries