Instandbesetzen.
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1981
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SEBI: 81/3700
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Zusammenfassung
Kreuzberg, traditionelles Arbeiterviertel, ist Berlins dichtbesiedelster und bewohntester Bezirk.Die Bevölkerungsstruktur hat sich ein wenig geändert.Neben Arbeitern wohnen heute die meisten Studenten und Ausländer hier, denn es gibt bzw. gab billigen Wohnraum.Mittlerweile ist diese Gegend immer mehr zum Spekulationsgebiet staatlich subventionierter Sanierungsinteressen geworden.Um sich gegen diese Sanierungspolitik zu wehren, ist es in jüngster Zeit zu etlichen Instandbesetzungen gekommen.Zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Aufsatzes waren neunzehn Häuser in Kreuzberg besetzt.In dem vorliegenden Interview kamen Vertreter aus drei besetzten Häusern zu Wort aus der Cuvrystraße, aus der Mariannenstraße und dem Leuschner Damm.Darüberhinaus wurde ihnen die Möglichkeit gegeben, selbst eine Einschätzung der Problematik der Wohnungspolitik abzugeben.Am Ende steht eine Auflistung ihrer konkreten politischen Forderungen. st/difu
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Schlagwörter
Jugend , Besetzung , Instandbesetzung , Häuserkampf , Wohnungsnot , Leerstand , Sanierung , Abrisssanierung , Senat , Selbsthilfe , Wohnungswesen
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In: Prosinger, Wolfgang u. a.: Besetzung - weil das Wünschen nicht geholfen hat.Köln, Freiburg, Gorleben, Zürich und Berlin, Reinbeck: (1981), S. 108-125, Abb.
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Stichwörter
Jugend , Besetzung , Instandbesetzung , Häuserkampf , Wohnungsnot , Leerstand , Sanierung , Abrisssanierung , Senat , Selbsthilfe , Wohnungswesen