München als Garmison im 19. Jahrhundert. Die Haupt- und Residenzstadt als Standort der Bayerischen Armee von Kurfürst Max IV. Joseph bis zur Jahrhundertwende.

Mittler und Sohn
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Berlin

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ZLB: 93/5707

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S

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Die Studie untersucht die Geschichte und Entwicklung der Garnison München im 19. Jahrhundert. Die bayerische Haupt- und Residenzstadt entwickelte sich in diesem Zeitraum zur zweitgrößten Garnison im Deutschen Reich (nach Berlin) mit einer Friedensstärke von rund 10.000 Soldaten. Einen wesentlichen Teil der Arbeit bildet die Vorstellung der Garnisonsbauten im alten München. Der Autor untersucht auch den Truppenalltag und die wechselseitigen Beziehungen zwischen Soldaten und Zivilbevölkerung, wobei die Garnison als Faktor der Inneren Sicherheit und das Militär als Repräsentationsinstanz dargestellt werden. Die Bedeutung der Arbeit liegt vor allem in der detaillierten baugeschichtlichen Betrachtung der Kasernen, Kommando- und Ausbildungsgebäude, der Wachen, Militärgefängnisse, Versorgungseinrichtungen und Lazarette. sosa/difu

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680 S.

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Militärgeschichte und Wehrwissenschaften; 2