Umweltgerechte Gestaltung des deutschen Steuersystems. Theoretische und empirische Analyse der Aufkommens- und Verteilungseffekte.

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: 94/3489
BBR: A 12 307

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DI
S

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Abstract

Vor dem Hintergrund der Erkenntnis über eine Vielzahl von Umweltproblemen wird in der Finanzwissenschaft eine instrumentelle Neuorientierung in der Handhabung des Problems Umwelt gefordert. Diese Neuorientierung ist geprägt von der Einsicht, daß ein auf Ge- und Verbote aufbauendes ordnungsrechtliches Instrumentarium allein die vorhandenen Umweltprobleme langfristig nicht lösen kann. Notwendig scheinen vielmehr Maßnahmen, bei denen die Wirtschaft aus Eigeninteresse umweltorientierte alternative Handlungsweisen im Rahmen ihres Gewinn- und Nutzenmaximierungskalküls berücksichtigt. Da in marktwirtschaftlich orientierten Systemen der Preismachanismus eine der effizientesten Methoden darstellt, bilden Konzepte einer verursachergerechten Anlastung der Kosten einer Umweltinanspruchnahme den Schwerpunkt der Reformüberlegungen. Ziel der Arbeit ist es, durch eine systematische Darstellung und Beurteilung der existierenden und vorgeschlagenen finanziellen Lenkungsinstrumente im Umweltbereich die in der Finanzwissenschaft vorherrschenden Defizite abzubauen. Mit der Analyse der Umweltabgaben (insbesondere Kfz- und Mineralölsteuer sowie Kohlendioxidabgabe) wird versucht, einen Beitrag zu einer rationalen Diskussion der Einsatzmöglichkeiten von marktorientierten Instrumenten im Umweltbereich zu leisten. sg/difu

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413 S.

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Reihe "Wirtschaftswissenschaft"; 29