Die subjektive Sicherheitsbewertung von Baumalleen mit Varianten der Straßenausstattung.
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DE
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0039-2219
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BBR: Z 763
IRB: Z 629
IRB: Z 629
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Abstract
In einem BASt-Projekt wurde die Frage behandelt, welche Veränderungen an Baumalleen in den neuen Bundesländern eine Reduzierung der Geschwindigkeit bewirken könnten. Da die Geschwindigkeit abhängig ist von der persönlichen Gefährdungseinschätzung, war es wesentlich, herauszufinden, welche möglichen Fahrbahnmarkierungen welche subjektiven Sicherheitsbewertungen zur Folge haben. In einem Experiment wurden 50 Männern und 50 Frauen im Alter von 18 bis 55 Jahren Dias von drei verschiedenen Strecken gezeigt (Links-, Rechtskurve, gerade Strecke), die aus Fahrerperspektive aufgenommen waren. Auf diesen Dias waren durch Computerfotomontagen jeweils die Fahrbahnmarkierungen Randlinie, Mittelstreifen, eingerückte Randlinie und Schutzplanken eingebaut. Die Versuchspersonen verglichen die 12 Situationen paarweise hinsichtlich der subjektiven Gefährlichkeit und gaben unabhängig davon in einem weiteren Versuch Auskunft über die Be- reitschaft, langsamer zu fahren. Erwartungsgemäß ist die Bereitschaft, langsamer zu fahren, größer, je gefährlicher eine Strecke eingeschätzt wird. Die höchste Gefährdungseinschätzung und die damit einhergehende größte Bereitschaft, langsamer zu fahren, trifft für die Markierungsvarianten Randlinie und eingerückte Randlinie zu. Die geringste Gefährlichkeitseinschätzung und die damit einhergehende geringste Bereitschaft, lanqsamer zu fahren, zeigt sich bei der Kombination aus den Markierungen Randlinie, Mittellinie und Schutzplanke.
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Journal
Straßenverkehrstechnik
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Nr.5
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S.291-294