Das niederländische Kaskokonzept - neue Wege in der deutschen Raumplanung?

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1997,1

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Abstract

Das Kaskokonzept - ein niederländische Strategie der räumlichen Planung im ländlichen Gebiet - beinhaltet ein qualitativ und quantitativ definiertes Raumverständnis, das es ermöglicht, beim Umgang mit Nutzungskonflikten ökologische, ökonomische und gestalterische Ansprüche räumlich zu integrieren. Hierzu werden alle Nutzungen und Funktionen des Raumes nach ihrer Veränderungsdynamik in zwei Kategorien eingeteilt - in die Nutzräume und die Rahmenstruktur - und unter Verwendung gestalterischer Mittel so im Raum angeordnet, daß sie einander nicht negativ beeinflussen können. Die Übertragbarkeit des Kaskokonzeptes auf die deutsche Raumplanung wird an Hand einer Beispielplanung für die EUREGIO-Landschaft an der niederländisch-deutschen Grenze skizziert. Dabei wird das ursprüngliche Kaskokonzept um eine dritte Gebietskategorie, die naturräumlich wertvollen Nutzräume, erweitert. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.1

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S.24-37

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