Kinderspiel in Wohnungsnähe.

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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267

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Abstract

Der Autor geht von der These aus, dass in den hochtechnisierten Industrieländern Kindheit eine "verspielte" Zeit ist, da die Kinder am alltäglichen Leben kaum noch teilhaben, sondern auf Spielplätzen und in Kinderzimmern "abgestellt" werden. Er erhebt deshalb die Forderung an die Planung eine bewohnergerechte, vor allem kindgerechte Wohnumwelt zu schaffen. Erst danach können Planungsvorgaben für Spieleinrichtungen erarbeitet werden. Für die gesamte Freiflächenplanung ergibt sich somit die Notwendigkeit einer ressortübergreifenden Planung, Koordination und Kooperation der traditionellen Planungsträger. ig

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Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung, Stadtgestaltung, Freizeit, Infrastruktur, Lebensqualität, Kind, Wohnungsnähe, Wohnumfeld, Kinderspielplatz

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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 32(1980)Nr.5, S.427-430, Abb., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung, Stadtgestaltung, Freizeit, Infrastruktur, Lebensqualität, Kind, Wohnungsnähe, Wohnumfeld, Kinderspielplatz

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