Licht-Landschaften. Einsatzmöglichkeiten von Lichtinstallationen in der Kulturlandschaftsgestaltung.

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ZLB: Kws 210/148

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Abstract

Künstliches Licht ist im öffentlichen Raum des 21. Jahrhunderts allgegenwärtig. Es dient unterschiedlichsten Zwecken, wie der Aufhellung, der Gefahrensicherung oder der Übermittlung von Werbebotschaften und ist ein Symbol für Urbanität und Fortschritt. Eine besondere Einsatzmöglichkeit stellt die Nutzung der gestalterischen Möglichkeiten künstlerischer Lichtinstallationen dar. Aus planerischer Sicht ermöglicht dies, Licht gezielt als Instrument zur Inszenierung und Aufwertung von Räumen einzusetzen. Es kann genutzt werden, um den Blick des Betrachters bei Nacht zu lenken, Erwünschtes zu betonen und Unerwünschtes auszublenden. Zudem kann es Orte verfremden oder umdeuten, um im interregionalen Wettbewerb um Investitionen und Einwohner vermarktbare Images zu schaffen. Auf der anderen Seite ist, angesichts zunehmender Diskussionen über das wünschenswerte Maß an nächtlicher Helligkeit, ein bedachter Einsatz dieses Mittels geboten und die Einnahme neuer Perspektiven auf das Thema notwendig. Die Arbeit bringt das Thema mit der Kulturlandschaftsdebatte in Zusammenhang. Anhand der Beispielregion Ruhrgebiet werden Möglichkeiten aufgezeigt, künstliches Licht zur Schaffung einer neuen regionalen Identität zu Nutzen. Es wird der Frage nachgegangen, wie gestalterische Lichtinstallationen bei der Weiterentwicklung einer im Wandel befindlichen Landschaft bedarfsgerecht realisiert werden können und inwiefern ihr Erfolg messbar ist. In einer Umfrage, die auf dem Konzept der Landschaftsbildbewertung basiert, werden ausgewählte Lichtprojekte untersucht und daraus Handlungsempfehlungen für den zukünftigen Einsatz künstlichen Lichts abgeleitet.

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Dortmunder Beiträge zur Landschafts- und Umweltplanung; 1