BayVGH, Urteil vom 11.10.1984 Nr. 2 B 83 A.1315, rechtskräftig.

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IRB: Z 935
SEBI: Zs 987-4

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Abstract

Durch eine Baugenehmigung für ein Wohnhaus in der engeren Schutzzone einer öffentlichen Wassergewinnungsanlage wird ein Nachbar, der sein Trinkwasser aus dieser Anlage bezieht, nicht in seinen Rechten verletzt. Der Frage, ob die Errichtung des Wohnhauses gegen § 2 Abs. 2 Buchstabe a der Wasserschutzverordnung verstößt, wurde nicht nachgegangen, weil diese Schutzbestimmung nicht dazu bestimmt ist, Rechte von Grundstücksnachbarn im Sinne des Baurechts zu wahren; sie ist vielmehr im öffentlichen Interesse und im Interesse des Betreibers der Wasserversorgungsanlage an der Förderung möglichst einwandfreien Trinkwassers erlassen worden. (-y-)

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Baugenehmigung, Trinkwasserversorgung, Wassergewinnung, Bauvorhaben, Nachbarklage, Wasserschutzgebiet, Rechtsprechung, Wasser

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Bayerische Verwaltungsblätter, München 116(1985), Nr.6, S.179

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Baugenehmigung, Trinkwasserversorgung, Wassergewinnung, Bauvorhaben, Nachbarklage, Wasserschutzgebiet, Rechtsprechung, Wasser

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