Stand der Umsetzung und erste Erfahrungen aus der Qualifizierungsoffensive Hessen im Juni 1999.

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Wiesbaden

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ZLB: 99/3083-4

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Abstract

Die Qualifizierungsoffensive richtet sich an die Kommunen und zielt vor allem auf kleine und mittlere Betriebe ab. Diese stehen bei der Anpassung der im Unternehmen vorhandenen Qualifikationen an neue Erfordernisse vor Problemen wie fehlenden Kapazitäten, um sich strategisch mit dem eigenen Weiterbildungsbedarf und dem Weiterbildungsmarkt auseinander zu setzen. In der Zwischenbewertung dieses Programmes zeigt sich, dass der Ansatz, den Regionen ein flexibles und vielfältiges Instrument zur spezifischen Gestaltung an die Hand zu geben, ihre Motivation gefördert hat. Die externe Steuerung erwies sich als wichtig, da das Programm komplex und mit vielen Freiheitsgraden ausgestattet ist, oftmals nur wenig Erfahrung mit den in der Qualifizierungsoffensive eingebundenen Förderprogrammen besteht und um die Grundausrichtung zu implementieren. Die Relevanz des Themas Weiterbildung konnte auch den lokalen Wirtschaftsförderern nahe gebracht werden. Die Umsetzung des Vernetzungsgedankens erwies sich z.T. als schwierig, ebenso wie die Einbindung der Betriebe, die in dieser Phase über ihren Qualifizierungsbedarf Auskunft geben und für das Programm sensibilisiert werden sollen. eh/difu

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54 S., Anh.

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HLT-Report; 589