Bracheprojekt "Metschach". Naturschutzprogramm zur Rückführung von Ackerland in Feuchtwiesen. Ergebnisse der Jahre 1990-1992.
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AT
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Klagenfurt
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ZLB: 95/3639-4
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Abstract
Der Bericht umfaßt die ersten Ergebnisse der Begleituntersuchung zur Rückführung eines intensiv genutzten Ackerlandes in extensiv genutztes Grünland. Im Zuge des Sukzessionsablaufs wird aus einem lockeren Artengemisch eine Gemeinschaft mit komplexem Wirkungsgefüge. Die Entwicklung des Projektgebietes wird anhand von pflanzensoziologischen Aufnahmen beobachtet. In der Anfangsphase übertönte die Vornutzung der Flächen die ökologischen Standortunterschiede, welche erst im dritten Brachejahr merklich zum tragen kamen. Als Projektprämisse wurde eine möglichst geringe menschliche Einflußnahme festgelegt. Besonders in der Anfangsphase wurde keine gezielte Mahd vorgenommen, sondern lediglich ein Abräumen und Abtransportieren der Vegetation im Spätherbst. Faunistisch ist eine Vorliebe der Tiere für räumliche Strukturen und ein Anstieg der Individuendichte bzw. Artenzahlen mit Fortschreiten der Strukturierung nachweisbar. Die chemischen Wasseruntersuchungen ergaben einen leicht erhöhten Nitratwert in den Entwässerungsgräben. Die Untersuchungen haben die Bedeutung dieser nicht genutzten Flächen für die Pflanzen- und Tierwelt unterstrichen. eh/difu
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139 S.
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Naturschutz in Kärnten; 13