Aspekte des österreichischen Flurverfassungsrechts.
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1974
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SEBI: 78/1250
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Zusammenfassung
Die österreichischen Flurverfassungsgesetze regeln spezifische agrarische Operationen, welche die Zusammenlegung von Grundstücken und die Flurbereinigung einerseits, sowie die Teilung und Regulierung von Agrargemeinschaften andererseits zum Ziele haben. Das ,,Flurverfassungsrecht'', seiner Zwecksetzung vorwiegend Flurbereinigungsrecht, und die mit ihm verflochtenen Rechtsbereiche werden bezüglich des Standes Anfang 1972 behandelt. Im rechtshistorischen und agrarpolitischen Teil der Arbeit wird gezeigt, daß die unrationelle Flureinteilung, die agrarischen Gemeinschaften und die Wald- und Weideservituten ein Überrest der alten Agrarverfassung sind, deren Beseitigung nur durch staatlichen Eingriff möglich war und ist. Im verfassungsrechtlichen Teil werden der Kompetenztatbestand ,,Bodenreform und Wiederbesiedlung'' und die Kompetenztype ,,Grundsatzgesetzgebung Bund - Ausführungsgesetzgebung Länder'' behandelt. Die Darstellung des Inhalts der Flurverfassungsgesetze im systematischen Teil beschließt die Arbeit. lt/difu
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Wien: Österreichischer Agrarverlag (1974), 128 S., Lit.
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe für Agrarsoziologie und Agrarrecht; XII