Kontextualisierung als Instrument zur Erfüllung des Beteiligungsanspruches in der Stadtplanung.
Shaker
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Shaker
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DE
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Aachen
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ZLB: 2006/2087
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DI
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Abstract
Die Arbeit präsentiert eine methodische Herangehensweise für Bürgerbeteiligung in der Stadtplanung. Sie ist maßgeblich beeinflusst durch Arbeiten von Niklas Luhmann und Helmut Willke mit ihren systemtheoretischen Argumentationen und von Jürgen Habermas mit seiner Diskurstheorie. Die Arbeit beginnt mit einem Überblick über die historische und aktuelle Debatte zur Bürgerbeteiligung, einer Definition des zentralen Begriffs des Beteiligungsanspruches und der Vorstellung von vier besonderen Kommunikationsaufgaben in der Stadtplanung, dem Informationsaustausch-, dem Meinungsbildungs-, dem Verhandlungs- und dem Entscheidungsprozess. Ein weiterer Abschnitt liefert eine Interpretation der Stadtplanung in den Begrifflichkeiten der Systemtheorie nebst der Modellierung einer Gruppe von Bürgern, die als eine Einheit im Planungsprozess aufgefasst werden könnte. Dann wird der Kontextualisierungsansatz Gegenstand der Betrachtung, in der der Ansatz von seiner Herkunft und seinem Gebrauch her vorgestellt, anhand konkreter Beispiele genauer beschrieben und gezeigt wird, wie Kontextualisierung als Instrument genutzt und mit welchen Kriterien handhabbar gemacht werden kann. Den Schluss der Arbeit bilden Kontextualisierungsleistungen aus der Praxis am Beispiel des Münchner Forum e.V., des Stadtforums Berlin und des Stadtplanungsforum Stuttgart e.V. goj/difu
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234 S.
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