Zur quantitativen Bewertung der Rauheit von Straßenoberflächen in Beziehung zum Reibungswiderstand bei Nässe.
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1969
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SEBI: 76/2314
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Zusammenfassung
Es wird ein Labor-Griffigkeitsmeßgerät entwickelt und an Modelloberflächen getestet; die Messungen bilden die Grundlage für ein ,,Schema der Rauheitszerlegung'', in dem zwei Formen der Schärfe (flächenhafte Schärfe sandpapierartiger ,,Stege'' sowie Kantenschärfe freistehender Mineralkörner) und zwei Formen von Dränagesystemen (,,aufgeprägte'' Systeme sowie Dränagesysteme zwischen den Körnern) unterschieden werden. Die entwickelten Oberflächenindices gestatten es, auf die Höhe des Reibungswiderstandes bei Nässse zu schließen und nicht, wie bisher immer nur, auf den Grad seines Absinkens mit zunehmender Fahrgeschwindigkeit. Damit kann der Einfluß der verschiedenen Deckenbaustoffe (Füller, Sande, Splitte, Bindemittel) auf die entstehende Oberflächenfeingestalt und ihre Änderung durch Verkehr und Wetter genauer bestimmt werden. Es ist möglich, die beiden Komponenten des Reibungswiderstandes bei Nässe - Dränagevermögen und Schärfe - je für sich zu untersuchen und weiterzuentwickeln. Dies ist aussichtsreicher als das Erfassen der Gesamtwirkung durch Griffigkeitsmessungen, weil deren Ergebnisse den relativen Anteil der beiden Komponenten nicht berücksichtigen.
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Berlin: (1969), 82 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; TU Berlin 1969)