Generationenpolitik in Kommunen. Gestaltungsansätze in einer älter werdenden Gesellschaft.

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Köln

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Unter kommunaler Generationenpolitik versteht die KGSt eine (Neu-)Orientierung in den gängigen Handlungsfeldern der Kommunen hin zu einer gesellschaftlichen Gesamtsicht, die kommunale Angebote und Leistungen nicht allein altersgruppenspezifisch sondern generationenübergreifend betrachtet. Generationenpolitik zu betreiben heißt, die Rahmenbedingungen zu schaffen, um Generationenbeziehungen und Generationengerechtigkeit zu fördern und zu stärken und die Interessen unterschiedlicher Altersgruppen ausgewogen zu berücksichtigen. Generationenpolitik soll als Verbindung zwischen bereits vorhandenen Politikfeldern (z. B. Familien-, Kinder-, Jugend-, Senioren- und Integrationspolitik) dienen. Dazu beschreibt der Bericht einen Managementansatz, der auf dem, von der KGSt entwickelten "Kommunalen Steuerungsmodell (KSM)" fußt. Wird Alter und Altern als gesamtgesellschaftliche Aufgabe angesehen, so ist eine kommunale Sozialpolitik mit Blick auf alle Generationen und Lebensalter gefragt.

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71 S.

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KGSt-Bericht ; 2017,1