Messung von Gerüchen mittels Olfaktometrie. Tl.1. Meßtechnik - Möglichkeiten und Grenzen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

0724-6870

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1819
TIB: ZO 1840

item.page.type

item.page.type-orlis

Abstract

Die Olfaktometrie ist ein Meßverfahren, bei dem die menschliche Nase als Sensor eingesetzt wird. Diese Vorgehensweise ist nötig, weil die Messung von "Geruch" mit standardisierten chemisch-physikalischen Analyseverfahren aus mehreren Gründen nicht möglich ist: Eine vollständige Analyse aller in einem Stoffgemisch enthaltenen Geruchsstoffe ist durch die Vielfalt riechender Einzelsubstanzen kaum zu realisieren. Selbst die Kennt- nis der chemischen Zusammensetzung eines Stoffgemisches liefert keine Information über dessen Wirkung auf den Geruchssinn, da Wechselwirkungen zwischen Geruchsstoffen auftreten können. Weiterhin reagiert der Geruchssinn sogar noch auf Konzentrationen einzelner Geruchsstoffe, die unterhalb der meßtechnischen Nachweisgrenze liegen. Deshalb wurde die Olfaktometrie als Meßverfahren entwickelt.

Description

Keywords

Journal

Entsorgungspraxis

item.page.issue

Nr.3

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S.34-38

Citation

item.page.dc-subject

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries