Messung von Gerüchen mittels Olfaktometrie. Tl.1. Meßtechnik - Möglichkeiten und Grenzen.
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DE
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0724-6870
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IRB: Z 1819
TIB: ZO 1840
TIB: ZO 1840
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Zusammenfassung
Die Olfaktometrie ist ein Meßverfahren, bei dem die menschliche Nase als Sensor eingesetzt wird. Diese Vorgehensweise ist nötig, weil die Messung von "Geruch" mit standardisierten chemisch-physikalischen Analyseverfahren aus mehreren Gründen nicht möglich ist: Eine vollständige Analyse aller in einem Stoffgemisch enthaltenen Geruchsstoffe ist durch die Vielfalt riechender Einzelsubstanzen kaum zu realisieren. Selbst die Kennt- nis der chemischen Zusammensetzung eines Stoffgemisches liefert keine Information über dessen Wirkung auf den Geruchssinn, da Wechselwirkungen zwischen Geruchsstoffen auftreten können. Weiterhin reagiert der Geruchssinn sogar noch auf Konzentrationen einzelner Geruchsstoffe, die unterhalb der meßtechnischen Nachweisgrenze liegen. Deshalb wurde die Olfaktometrie als Meßverfahren entwickelt.
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Entsorgungspraxis
Ausgabe
Nr.3
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Seiten
S.34-38