Strom- und Energiesparmarketing in ihrer Bedeutung für das Umweltrecht.

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Baden-Baden

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ZLB: 98/367

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RE

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Abstract

Mit der Globalisierung führt der Wettbewerb der Nationen zu einer Revision der Standortpolitik, gleichzeitig wächst das Bewußtsein für die globalen Probleme des Umwelt- und Klimaschutzes. Im ersten Abschnitt der Untersuchung erfolgt eine Darstellung der tatsächlichen und einfachgesetzlichen Grundlagen für Strom- und Energiesparmarketing in Deutschland unter Einbeziehung gemeinschaftsrechtlicher Entwicklungen. Im Zentrum stehen Erfahrungen der Energieversorgungsunternehmen (EVU). Hier läßt sich die Existenz des grundsätzlichen Widerspruches von unternehmerischer Selbstdarstellung und staatlich-umweltschutzorientiertem Aufklärungsinteresse nachweisen. Der zweite Abschnitt behandelt den Staat und seine Interessen an der Lenkung von EVUs und Bürgern bei Angebot und Nachfrage von Strom. Die Untersuchung stellt fest, daß es der Ausarbeitung von detaillierten Kriterien für die Beurteilung auch staatlicher Energiebewußtseinsbeeinflussung bedarf. Im dritten und vierten Abschnitt werden die Verfassungs- und Gemeinschaftsrechtmäßigkeit des Strom- und Energiemarketingrechtes überprüft. Ein obligatorische Marketing ist hiernach nicht per se rechtswidrig. eh/difu

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199 S.

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