Volkshuisvesting tussen liberalisatie en socialisatie. Bij stadsvernieuwing komt de samenwerking met bewoners in gevaar. (Wohnungsbau zwischen Liberalisierung und Sozialisierung. Bei Stadterneuerung kommt die Zusammenarbeit mit den Bewohnern in Gefahr.)
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Zusammenfassung
Die Wohnungsbaupolitik der letzten 150 Jahre bewegte sich zwischen Liberalisierung und Sozialisierung, zwischen dem Streben, die Wohnungsversorgung Marktgesetzen zu unterwerfen beziehungsweise sie dem Markt zu entziehen. Die Autoren zeichnen die Schlängellinie zwischen diesen beiden Polen nach und konkretisieren ihre Aussagen am Beispiel staatlicher Wohnungsbaupolitik: Sie erläutern Gründe für das Eingreifen des Staates in den Wohnungsmarkt und Möglichkeiten der Einflussnahme, und bewerten die steigenden Ausgaben für Wohnbauförderung. Am Beispiel der seit 10 Jahren praktizierten Stadterneuerungspolitik in Rotterdam mit ihrem auf die Wohnungsversorgung niedriger Ienkommensgruppen zielenden Programm "Bauen für die Nachbarschaft" weisen sie auf zunehmende Gegensätze zwischen staatlicher und kommunaler Wohnungsbaupolitik.(wf)
Beschreibung
Schlagwörter
Staat, Gemeinde, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsmarkt, Wohnbauförderung, Einkommen, Miete, Vergleichsmiete, Segregation, Stadterneuerung, Liberalisierung, Sozialisierung, Entwicklungsgeschichte, Subvention, Objektförderung, Wohngeld, Wohnungsbau
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In: Plan; Amsterdam, 16(1985), Nr.7/8, S.29-35, Abb., Tab., Lit.
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Staat, Gemeinde, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsmarkt, Wohnbauförderung, Einkommen, Miete, Vergleichsmiete, Segregation, Stadterneuerung, Liberalisierung, Sozialisierung, Entwicklungsgeschichte, Subvention, Objektförderung, Wohngeld, Wohnungsbau