Das Romanische Regionalparkkonzept als nachhaltige Regionalentwicklungsstrategie für Nichtsiedlungsgebiete.
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CH
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0251-3625
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IRB: Z 900
ZLB: Zs 2586-4
IFL: I 4087
BBR: Z 2513
ZLB: Zs 2586-4
IFL: I 4087
BBR: Z 2513
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Abstract
Es gibt eine Reihe von gesamteuropäischen Ansätzen zur einer vernetzten Gebietsschutzpolitik, die Naturschutz- und ökologische Belange mit Strategien zur wirtschaftlichen Entwicklung kombinieren. Einer davon ist das European Ecological Network, EECONET, das im Erstentwurf etwa 36 Prozent der Festlandflächen der Europäischen Union einnehmen würde. Als Beispiel für ein vielversprechendes Teilkonzept wird in diesem Beitrag diskutiert, inwiefern Regionalparks nach französischem oder italienischem Muster dynamische Keimzellen bilden können. Kennzeichen dieser Form der Regionalparks im Gegensatz zu den Naturparks ist, daß Naturschutz und dynamische Entwicklung nebeneinander betrieben werden. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewältigung dieses Konflikts werden genannt. Die Planungspraxis der beiden Länder wurden den Ansprüchen dieses modernen Gebietsschutzkonzepts nicht immer gerecht. Dennoch spricht nach Auffassung des Verfassers einiges dafür, den Ansatz weiterzuverfolgen.
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DISP. Dokumente und Informationen zur schweizerischen Orts-, Regional- und Landesplanung
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Nr.123
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S.20-27