Die Aachener Friedensgerichte in französischer und preußischer Zeit. Ein Beitrag zur Rechts- und Sozialgeschichte der Stadt Aachen im Zeitalter der Industrialisierung.

Verlag der Mayer'schen Buchhandlung
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Aachen

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ZLB: 92/1045

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DI
S

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Abstract

Die Eroberung des Rheinlands durch die französischen Truppen brachte der rheinischen Bevölkerung am Ende des 18. Jahrhunderts nicht nur Not und Elend, sondern auch freiheitliche Rechte, die für die Gesetzgebung der folgenden Jahre von grundsätzlicher Bedeutung waren. Dieses neue Recht wird auch als "Rheinisches (französisches) Recht" bezeichnet, welches die Rechtseinheit (Gleichheit vor dem Gesetz, persönliche Freiheit und Unverletzlichkeit des Eigentums) für die Rheinländer begründete. Zu den "Rheinischen Institutionen" zählte auch das Friedensgericht, eine Schöpfung der französischen Revolution. Die Arbeit gibt eine Darstellung der Organisation, der personellen Zusammensetzung und der Tätigkeit des Aachener Friedensgerichts in französischer und in preußischer Zeit. Am 1.10.1879 wurden die Friedensgerichte durch die Amtsgerichte abgelöst. Dies wurde allgemein bedauert, weil die rheinischen Friedensrichter die vielfältigen Streitigkeiten zur Zufriedenheit der Menschen gelöst hatten. rebo/difu

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212 S.

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Veröffentlichungen des Stadtarchivs Aachen; 6