Verdinglichung von Kritik. Sparsamkeit als Warenästhetik.

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SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34

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Abstract

Es gibt in der Geschichte immer wieder Momente, da sich Kritik an den herrschenden Zuständen in ästhetischen Maßnahmen äußert. Radikaler noch als die Bettelorden verurteilen die Reformatoren des 16. Jh. allen äußeren Tand, vor allem die Bilder in den Kirchen, und dies nicht nur ihres Inhalts, sondern auch ihrer Kostbarkeit wegen. Auch in unserer Zeit mit ihren politischen und wirtschaftlichen Krisen und Widersprüchen kommt es zu einem Fetischismus mit umgekehrtem Vorzeichen - nur, dass solche ins Dingliche mündende Kritik in Kaufhandlungen umgemünzt werden kann. Der Autor stellt die Frage, ob nicht auch in der Architekturproduktion der Gegenwart ähnliche Mechanismen funktionieren. -y-

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Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik, Architekturtheorie, Architekturkritik, Symbol, Sparsamkeit

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Werk, Bauen + Wohnen, Zürich 38(1983)Nr.4, S.24-25, Abb., Lit.

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Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik, Architekturtheorie, Architekturkritik, Symbol, Sparsamkeit

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