Arbeitnehmerinteressen und Stadtentwicklung. Zum Verständnis der gewerkschaftlichen Schutz- und Gestaltungsfunktion im kommunalen Raum.

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SEBI: 89/2567

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Abstract

Inwieweit können die Gewerkschaften die Interessen der in ihnen organisierten abhängig Beschäftigten als größte gesellschaftliche Gruppe im kommunalpolitischen Entscheidungsfeld wirksam vertreten? Am konkreten Fallbeispiel der gewerkschaftlichen Interessenvertretungen der Stadt Baunatal bei Kassel, deren Beschäftigungs-, Gewerbe- und Stadtstruktur durch das örtliche Volkswagen-Werk und dessen unsichere Zukunft bestimmt ist, verfolgt die Autorin diese Frage anhand gewerkschaftspolitischer, produktionsabhängiger (Arbeitsbedingungen und technologische Dynamik) und kommunalpolitischer Rahmenbedingungen. Unter Beiziehung der Ergebnisse zahlreicher Interviews mit gewerkschaftlichen Aktivisten erläutert die Autorin, wie die engen Grenzen traditioneller Gewerkschaftsarbeit so weit überwunden wurden, daß sie Ansatzpunkte für die Formulierung einer neuen Gewerkschaftspolitik bieten. Dabei hebt sie die gewachsene Autonomie gegenüber sozialdemokratischer Politik die Verknüpfung kommunal- und betriebspolitischen Vorgehens und die Entwicklung gewerkschaftlicher Regionalstrategien hervor. wev/difu

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Stadtentwicklung, Arbeitsbedingung, Kraftfahrzeugindustrie, Arbeitnehmer, Interessenvertretung, Infrastruktur, Befragung, Wohnungspolitik, Wohnungswesen, Arbeit, Industrie, Partei, Kommunalpolitik, Verband, Politik, Gewerkschaft

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Frankfurt/Main: Haag und Herchen (1988), ca. 300 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Kassel 1988)

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Stadtentwicklung, Arbeitsbedingung, Kraftfahrzeugindustrie, Arbeitnehmer, Interessenvertretung, Infrastruktur, Befragung, Wohnungspolitik, Wohnungswesen, Arbeit, Industrie, Partei, Kommunalpolitik, Verband, Politik, Gewerkschaft

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