Partei, Wählerschaft oder Verband? Entscheidfaktoren im eidgenössischen Parlament.

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SEBI: 90/5301

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Die Parlamentarier diskutieren, daß das Parlament in seiner Funktion als Organ repräsentativer Demokratie an Einfluß verliert.Statt dessen prägen Fachexperten aus der Verwaltung sowie finanz- und organisationsstarke Interessengruppen den politischen Entscheidungsprozeß. Nach Auffassung des Autors werden so politische Gegensätze nicht mehr offen ausgetragen, und damit verlagert sich die Willensbildung auf vorparlamentarische Ebenen. Fazit dieser Entwicklung ist: der Parlamentarismus befindet sich in der Krise. Um die Krise überwinden zu können, bedarf es der genauen Kenntnis der Ursachen. Für die Schweiz fehlen differenzierte Funktionsanalysen auf dem Gebiet der parlamentarischen Willensbildung. Die Untersuchung will diese Lücke zu schließen helfen. Es wird ein Aspekt des parlamentarischen Willensbildungsprozesses untersucht: der Einfluß bestimmter Entscheidungsfaktoren auf die individuelle Entscheidungsfindung des Parlamentariers. Die Befragung der Parlamentarier bezieht sich auf die 39. Legislaturperiode (1971-1975). sg/difu

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Parlament, Entscheidungsprozess, Befragung, Politikwissenschaft, Fraktion, Abgeordneter, Wahlen, Interessenvertretung, Repräsentation, Institutionengeschichte, Gesetzgebung, Verband, Partei, Politik, Allgemein

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Bern: Francke (1980), 142 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Bern 1979)

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Parlament, Entscheidungsprozess, Befragung, Politikwissenschaft, Fraktion, Abgeordneter, Wahlen, Interessenvertretung, Repräsentation, Institutionengeschichte, Gesetzgebung, Verband, Partei, Politik, Allgemein

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Helvetica Politica; B XVI