Raumordnungspolitik und Wertewandel. Überlegungen zur Fortentwicklung der Raumordnungspolitik.
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1987
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SEBI: 88/2759-4
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Die Studie beabsichtigt 1. die für die Raumplanung der Bundesrepublik Deutschland relevanten Ergebnisse vor allem des in den Sozialwissenschaften diskutierten Begriffs des Wertewandels aufzuarbeiten, 2. zu überprüfen, von welchen Wertvorstellungen die deutsche Raumplanung in der Vergangenheit bestimmt und geprägt wurde und welche Werte den heutigen planerischen Festlegungen zugrundeliegen und 3. die Veränderungsnotwendigkeiten bei den Zielen, Grundsätzen und Instrumenten der räumlichen Planung aufzuzeigen und diese zu begründen. Der Autor stellt das Verhältnis zwischen den Aufgaben der räumlichen Planung in der Bundesrepublik Deutschland und dem Wertewandel dar, gibt Hinweise zu den in der Sozialforschung zum Wertewandel gebrauchten Begriffen wie z. B. Rationalität und Konsum. Weiter stellt der Autor die die Raumordnungspolitik bestimmenden Werte, die vor allem durch das SAGO-Gutachten 1961 formuliert und später in das Raumordnungsgesetz übernommen werden, dar. Er setzt sich kritisch mit der aktuellen Wertediskussion auseinander und gibt Anregungen zur Fortentwicklung der Raumplanung und Vorschläge zur Neuformulierung des Raumordnungsgesetzes (ROG). gzi/difu
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Hannover: Vincentz (1987), VIII, 155 S., Lit.
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