Wechselwirkungen zwischen Fußgängerverkehr und Gebäudenutzung. Theoretische Einordnung und empirische Abhandlung einer Fallstudie aus der Stadt- und Regionalplanung.
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SEBI: 75/3560
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Zusammenfassung
Auf der Grundlage von Erhebungen in der Innenstadt von Lippstadt (Westfalen) als Beispiel eines Mittelzentrums werden die Beziehungen zwischen der Nutzung der Flächen des öffentlichen Straßen- und Wegenetzes und der Nutzung der Blockflächen mittels Regressionsrechnung untersucht. Im Hinblick auf die Merkmale der Nutzung der Blockflächen und insbesondere der Gebäudenutzung wird festgestellt, daß die Beziehungen zu Merkmalen des Fußgängerverkehrs sowohl anhand der Aktivitäten der Nutzer als auch anhand der Nutzungseinrichtungen nachweisbar sind, und zwar im wesentlichen für die sich jeweils entsprechenden Merkmale, Untergliederungen und Ausprägungen. Damit lassen sich die Ergebnisse dieser Untersuchung zur Beschreibung und Analyse der Bodennutzung in städtischen Gebieten, auf Planungszwecke zugeschnitten, weiter verwenden, zumal vielfach Daten zu Merkmalen der Nutzer leichter zu erhalten und von besserer Qualität sind als Daten zu Merkmalen der Nutzungseinrichtungen.
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Fußgängerverkehr, Gebäudenutzung, Bodennutzung, Stadtplanung, Verkehr, Planung, Technik
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Berlin, (1973) 151 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Fußgängerverkehr, Gebäudenutzung, Bodennutzung, Stadtplanung, Verkehr, Planung, Technik