Wohnungsbau, eine vergleichbare Betrachtung.
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IRB: Z 877
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Abstract
In einem kurzen Rückblick über den Wohnungsbau in den letzten 75 Jahren wird besonders auf die beispielgebenden Projekte nach dem 1. Weltkrieg hingewiesen, in denen sich das soziale Engagement der Architekten mit den Zielen der gemeinnützigen Wohnungsgesellschaften verband wie in Berlin, Amstderdam, Wien oder Stuttgart. Dem vorrangig quantitativen Wohnungsbau nach dem 2. Weltkrieg folgte Mitte der 70er Jahre die Rückbesinnung auf die Qualitäten fast vergessener Altstadtgebiete aber auch hohe Anforderungen an Fläche und technischen Standard unserer Wohnungen. Dies führte zur Sanierung alter Ortsteile, alter Bauten, des Wohnumfeldes, aber auch von Siedlungen und Wohnungen der Nachkriegszeit. Der Wohnungsbau in der Bundesrepublik wurde als hässlich, bieder, teuer und unmenschlich apostrophiert, relativiert sich im internationalen Vergleich mit China, Marokko, Schottland. Die Besinnung auf immaterielle Werte wie Respekt vor der Natur, dem Kind, dem anderen Menschen, dem Machbaren, den Dingen und der Freiheit des Anderen könnten auch bei uns im Wohnungsbau neue Ziele setzen. (hg)
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Wohnform, Wohnwert, Wohnungsbau, Wohnungsbauplanung, Wohnungsbestand, Wohnbedarf, Internationaler Vergleich, Wohnen/Wohnung, Allgemein
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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 77(1987), Nr.7, S.352-354, Lit.
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Wohnform, Wohnwert, Wohnungsbau, Wohnungsbauplanung, Wohnungsbestand, Wohnbedarf, Internationaler Vergleich, Wohnen/Wohnung, Allgemein