Induktive Fahrstromübertragung "PRIMOVE" steht kurz vor der Einsatzreife.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545

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Abstract

Die Planung neuer Straßenbahnstrecken in Zeiten der Renaissance der Straßenbahn bringt zahlreiche ungewohnte Herausforderungen. So gab es in Frankreich und Italien in der jüngeren Vergangenheit vermehrt den Wunsch, im Interesse des Stadtbildes zumindest einige historische Straßen und Plätze im Verlauf neuer Schienenstrecken frei von Oberleitungen zu halten. Auch in Deutschland steigt das Interesse an optisch nur minimal auffälligen Streckenabschnitten. Technische Lösung können Fahrzeuge mit Akkumulatorbatterien, mit einer effizienten Technik zur kurzzeitigen Energiespeicherung, mit einer bordeigenen Energiequelle wie beispielsweise Brennstoffzellen oder eine alternative Art der externen Fahrstromzuführung sein. In diesem Zusammenhang wird in dem Beitrag das technisch auf völlig anderen Prinzipien basierende System PRIMOVE vorgestellt, das an einer Teststrecke in Bautzen von der grundsätzlichen Funktionsfähigkeit überzeugen konnte. PRIMOVE setzt auf Energieübertragung zwischen Streckeninfrastruktur und Fahrzeug mittels Induktion. Prinzipiell ist PRIMOVE sowohl für Straßen- und U-Bahnen als auch unter bestimmten Rahmenbedingungen für Elektrobusse nutzbar.

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Verkehr und Technik

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Nr. 5

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S. 158-163

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