Göttingen im 18. und 19. Jahrhundert. Zur Bevölkerungs- und Sozialstruktur einer deutschen Universitätsstadt.

Sachse, Wieland
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1987

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SEBI: 88/3104

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Die "innere" Geschichte von Städten im Übergang zu ihrer modernen Wachstumsperiode und deren Verlauf hat in den letzten Jahren das Interesse der sozialgeschichtlichen Forschung gefunden. Die Studie setzt zeitlich kurz vor der Universitätsgründung ein und reicht bis zum Übergang der Stadt an Preußen, der im großen und ganzen mit der beginnenden Industrialisierung und einem verstärkten Bevölkerungswachstum zusammenfiel. Zu Beginn der Arbeit werden die Rahmenbedingungen formuliert, unter denen sich die Bevölkerungs- und Sozialstruktur Göttingens herausbildete: Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge im Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg und später im Königreich Hannover werden dargestellt. Der Hauptteil der Arbeit schildert in integraler Form zunächst die langfristige Bevölkerungsentwicklung sowie die Bevölkerungsstruktur in ihrem säkularen Wandel und leitet dann zur eigentlichen Sozialstrukturanalyse über. Das hinzugezogene Material besteht aus komplexen sozial- und bevölkerungsstatistischen Querschnitten, die die gesamte Göttinger Bevölkerung und Informationen über ihre soziale und ökonomische Situation aus den Jahren 1763, 1829 und 1861 erfassen. ara/difu

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Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht (1987), XIV, 369 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Göttingen 1986/87)

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Studien zur Geschichte der Stadt Göttingen; 15

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