Kooperationsoptionen zwischen öffentlichen und privaten Schulen.
Univ. Potsdam
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Univ. Potsdam
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Potsdam
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KO
EDOC
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Abstract
Die Zunahme von Privatschulen und die sich daraus ergebende Gefährdung des öffentlichen Schulsystems geben der sehr kontrovers geführten Diskussion über die Bedeutung von Schulen in freier Trägerschaft unverminderte Aktualität. In dem Prozess ständig wachsender neuer Herausforderungen durch die demografische Entwicklung sowie durch gesellschaftliche Veränderungen und den daraus resultierenden Einsparungs- und Effizienzverbesserungsentwürfen laufen vor allem unsere Kommunen zunehmend Gefahr, ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Eine Problemlösung scheint nur möglich, wenn neue Strategieentwicklungn und Perspektivwechsel der vorhandenen Denk- und Vorgehensweisen diskutiert und realisiert werden. Dazu gehört sowohl das grundsätzliche Infragestellen der strukturellen Verfasstheit von schulischer Bildung als auch die Stärkung der Verantwortung der Kommunen und der Rechte der Bürgerinnen und Bürger. Vor allem aber gilt es, die vorhandenen Gestaltungsräume konstruktiv zu nutzen, d. h. Kooperationsoptionen zwischen allen an Bildung beteiligten Gruppen wahrzunehmen und weiter zu entwickeln.
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S. 135-148
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KWI-Schriften; 9